Das umstrittene “Aktionsbündnis Winnenden” hat heute dazu aufgerufen seine Killerspiele in einen Container zu werfen, damit sie in selbigem dann öffentlich verbrannt werden. (Wer als erster “Bücherverbrennung” sagt hat verloren. Das ist etwas ganz anderes.) Unter allen, die ihre Spiele vorbei bringen solle ein unterschriebenes Trikot der Fußballnationalmannschaft verlost werden. Dieser Sport macht die Menschen ja bekanntlich zu friedfertigen Menschen.
Die Aktion war allerdings, abgesehen vom Echo, dass sie in den Blogs der Republik erzeugt hat, wenig erfolgreich. Der Container enthielt am Ende höchstens 4-5 Spiele, eines davon aus einem Gameboy. Hier der Videobeweis:
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