Coldbrew Mate-Tee – Abkühlung für Nerds (und Hipster)

Es ist heiß, zu heiß für die benötigte Menge Kaffee um über den Tag zu kommen. Trotzdem muss man irgendwie koffeiniert bleiben, denn die Nacht über konnte man ja wegen der Hitze nicht schlafen.

Man kann jetzt kistenweise Club Mate kaufen, aber was wenn die Matekalypse wieder kommt? Die Lösung: selbst Mate machen. Allerdings ohne Kochen, denn das würde die Wohnung ja noch mehr aufheizen.

Man kauft sich losen Mate-Tee (sollte es im lokalen Teeladen oder im Internet geben), tut 3 Teelöffel in einen Teefilter, hängt diesen in 1 Liter Wasser und tut das ganze zugedeckt für 12 Stunden in den Kühlschrank. Danach gibt man zum entstandenen Tee 2 Löffel Zucker und einen kräftigen Schluck Zitronensaft. Das ganze vermengt man dann 50/50 mit Apfelsaft, Sprudel oder was einem sonst so schmeckt.

Da hier kein heißes Wasser benutzt wurde, empfiehlt es sich den Tee innerhalb von 24 Stunden zu verbrauchen.

Raspberry Pi 2

Das Go-To-Board der letzten Jahre für etwas größere Bastelprojekte ist der Raspberry Pi. Dieses wurde jetzt auf Version 2 aktualisiert.

  • A 900MHz quad-core ARM Cortex-A7 CPU
  • 1GB RAM

Der neue Prozessor erlaubt es eine ganze Reihe an Betriebssystemen einzusetzen, darunter zum ersten Mal Windows 10, das von Microsoft extra für die Plattform angepasst hat und kostenlos abgibt. Nicht, dass ich das für ernsthafte Projekte einsetzen würde, aber der Verbreitung des Pi dürfte es schon enorm weiterhelfen, wenn die Einstiegshürde für Windows-Nutzer so niedrig liegt.

Die Pins bleiben zu alten Versionen des Pi kompatibel, was die Portierung existierender Projekte sehr einfach machen dürfte. Die neue Hardware bringt in durchschnittlichen Benchmarks wohl die sechsfache Leistung und ich denke, dass vor allem der vergrößerte Arbeitsspeicher wesentlich mehr Spaß bringen sollte.

Amanda Palmer sagt: spielt Ukulele

Dass Ukulelespielen die Welt besser macht wird jedem sofort klar, der schonmal zwei oder drei Akkorde auf diesem vierseitigen Wunderwerk geschrammelt hat. Amanda Palmer liefert dazu die Hymne.

They’re only 19.95. That isn’t lots of money.